RE: Sanierung Klausbrücke & Bau der Nordwest Kurve Franckeplatz

#136 von Thomas Häusler , 14.07.2010 17:45

Ich denke, das der Bericht für die Störung hier gut reinpasst.

Heute Nachmittag gab es so gegen 16 Uhr eine Störung am Alten Markt. Dabei wurden beide Fahrtrichtungen zwischen Markt-Kleinschmieden und Franckeplatz gesperrt. Alle Linien wurden dann über die Neubaustrecke Franckeplatz - Riebeckplatz umgeleitet. Nun meine Beobachtungen dazu:

- Süd-Ost-Abzweig
Dieser ist scheinbar nicht für die regelmäßige Benutzung in der Ampelschaltung vorgesehen. Für 4 Fahrzeuge (Franckeplatz Richtung Süd bzw. West) wurden ca. 8-9 Minuten benötigt. Auch nach Ende der Störung wurde es erst nach ca. 20 Minuten besser. Der Einsatz des zuvor an der Störung eingesetzten Verkehrsmeisters hätte dies sicher beschleunigen können, indem man 2 Fahrzeuge pro Phase durchfahren lassen hätte. Der Zweite wäre dann sicher nicht mehr ganz bei "Grün" gefahren, aber auf Anweisung sollte das ja machbar sein. Dem Fahrern ist da kein Vorwurf zu machen, dass sie diese Entscheidung nicht von sich aus getroffen haben. Der Verkehrsmeister schien nach Störungsende schon den nächsten Auftrag zu haben.

- Süd-West-Abweig
Heute war es nicht möglich, das die 11 den Abweig gleichzeitig passieren kann. Die Bahn in Richtung Neustadt konnte fahren, die in Richtung Süden hatte gesperrt. Möglicherweise auch nur Zufall?

- OFI
Immer noch besteht das Problem, das das System nicht richtig erkennt, welche Bahn den vorherigen Knotenpunkt oder Transponder zuerst befahren hat. Manchmal klappt es, machmal nicht
Oder das System entscheidet, das die hintere Bahn plötzlich vor der anderen abfährt. Nachdem beide in der Haltestelle stehen. *wunder*
Oder es werden Bahnen angezeigt die gar nicht fahren. Die angezeigte "5 Ammendorf" entpuppte sich dann als "E K.-Wüsteneck-Straße".

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#137 von Harald H. , 14.07.2010 23:05

Also ich habe auch schon desöfteren am Franckeplatz beobachtet, daß bei gleicher Fahrtrichtung nur in einer Richtung "Grün" war. Besonders in der Fahrtrichtung Ost-West und umgekehrt. Beispiel: 2x Sl.4 oder 9 an der Ampel, jedoch nur eine Fahrtrichtung hat "Fahrt", die Gegenrichtung muß dann die nächste Ampelphase abwarten.
Ich denke da immer, daß sich ein Wagen vielleicht bei der Anfahrt "zu spät" an der Ampel anmeldet, um noch Grün zu kriegen? So wie tagsüber z.B. in Neustadt, wo sich die Straßenbahn auch nur in die laufenden Ampelschaltungen "anmelden", und nur dann "Grün" erhalten, wenn der Straßenverkehr "Grün" hat. Im Spätverkehr dort (so ab 20 Uhr) klappt es ja meistens, daß die Ampeln bei Anforderung der Straßenbahn auch relativ schnell auf "Fahrt" schalten.

Soweit meine Beobachtungen. Gruß Harald.

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#138 von trabbi , 04.09.2010 00:33

Quelle: Halleforum

Zitat
Sicherheitsprobleme bei Gerbersaale
Themen: Hallorenring Gerbersaale Baustelle Klausbrücke

Bauverzug von mindestens vier Monaten im Hallorenring

Bei der Großbaustelle Hallorenring / Klausbrücke sind unerwartete Probleme aufgetreten. Schon seit Wochen liegt die Stadt mit den Arbeiten in Verzug. Nun informiert die Stadt, dass die Arbeiten wohl mindestens vier Monate länger dauern. Grund sind Probleme mit dem Boden. So musste vor dem Beginn der eigentlichen Beräumung und Sanierung ein System zur Stabilisierung des Grundwasserstandes eingerichtet werden. Dazu wurden mehrere Messstationen und so genannte Infiltrationsbrunnen gebaut. So soll ein unkontrolliertes Absinken des Grundwasserstandes während der Trockenlegung der Gerbersaale zu verhindert werden. Denn andernfalls droht die Katastrophe rund um die Spitze. Weil die Gebäude im ehemaligen Flussgebiet auf einer Flussschlamm-Schicht gegründet wurden, könnte der Boden eine Art Wackelpudding-Konsistenz annehmen und ein Unglück wie am Kölner Stadtarchiv auslösen. “Hier war eine Entscheidung zugunsten der Sicherheit gegenüber einem schnellen und dem ursprünglichen Plan entsprechenden Baufortschritt erforderlich”, so die Stadt. Doch rund um die Gerbersaale wurden auch alte Betonfundamente und weitere Hindernisse gefunden. Die Baugruben mussten außerdem aus statischen Gründen gegenüber der ursprünglichen Planung verstärkt werden.

Alles in allem kann nun der Gleisbau im Hallorenring voraussichtlich erst im März 2011 erfolgen, weil zuvor erst der Tunnel der Gerbersaale erfolgt sein muss, welche durch die Verzögerungen nun erst erfolgen kann. Damit können die ersten Straßenbahnen über die sanierte Trasse frühestens im April,also vier Monate später als geplant, rollen. Für die Wiederaufnahme des Fußgänger- und Radverkehrs über die Klausbrücke ergeben sich aber nach heutigem Stand keine Verzögerungen. Dieser soll schon Ende Dezember möglich sein, ebenso wie Anliegerverkehr. Der Durchgangsverkehr wird erst ab April 2011 zugelassen.

Die Bauarbeiten an der Klausbrücke verlaufen hingegen planmäßig. Die Abbruch- und Gründungsarbeiten sind danach Angaben der Stadt abgeschlossen. Derzeit werde die neue Brückenplatte gebaut. Am 30. November soll die Klausbrücke fertig sein. Indes laufen in der Mansfelder Straße und im Hallorenring die Um- und Neuverlegungen von Strom-, Wassern, Abwasser-, Telefon- und Fernsehleitungen. Hier sei man weitgehend im Plan. Die Neuverlegung der Abwasserleitungen seien laut Stadt größtenteils abgeschlossen. Im Abschnitt Ankerstraße bis Robert-Franz-Ring müssen noch die Hausanschlüsse hergestellt werden. Im Abschnitt Schieferbrücke bis Ankerstraße soll bis Mitte September alle Medienverlegungen abgeschlossen sein. Anschließend erfolgt die weitere Verlegung im Abschnitt Ankerstraße bis Robert-Franz-Ring. Der Straßen- und Gleisbau beginnt ab 20. September im Bauabschnitt Schieferbrücke bis Ankerstraße. Die Arbeiten werden in der Mansfelder Straße und auf der Klausbrücke planmäßig im Dezember 2010 abgeschlossen sein.

 
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RE: Sanierung Klausbrücke & Bau der Nordwest Kurve Franckeplatz

#139 von FTB , 04.09.2010 07:59

Ich kann jetzt nicht wirklich sagen, dass ich überrascht bin...
Dann wollen wir mal noch den Winter abwarten abwarten, was der so noch für Überraschungen bringt.
Könnte (Konjunktiv!) vielleicht auch Auswirkungen auf die für Dezember angekündigte Fahrplanverwexlung haben
=> Gnadenfrist für BL 41?
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#140 von Hajo , 04.09.2010 18:50

Infolge Sicherheitsprobleme bei der Sanierung der Gerbersaale infolge von Grundwasserabsenkung wird sich der gesamte Bauablauf und damit auch die Wiederaufnahme des Straßenbahnverkehrs über die Klausbrücke um mindestens 4 Monate nach hinten verschieben.
Das Halleforum berichtet darüber wie folgt:

Zitat
Alles in allem kann nun der Gleisbau im Hallorenring voraussichtlich erst im März 2011 erfolgen, weil zuvor erst der Tunnel der Gerbersaale saniert sein muss. Danach kann erst der Gleisbau erfolgen. Damit können die ersten Straßenbahnen über die sanierte Trasse frühestens im April, also vier Monate später als geplant, rollen.

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#141 von HSF-Archivar , 04.09.2010 19:54

Das war heute in der MZ zu lesen.

Man kann wohl davon ausgehen, dass - wie immer in solchen Fällen diese Einschätzung zu kurz greift.

DIe Straßenbahnen werden - bedingt durch weitere unvoherrsehbare Probleme - wahrscheinluch erst Ende Juni 2011, wenn nicht noch später, wieder durch die Mansfelder Straße rollen.

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#142 von funkenkutsche , 25.11.2010 10:26

Wenn man sich die Baustelle "Sanierung Gerbersaale" mal richtig anschaut wird man feststellen, dass in den seit dem Baubeginn vergangenen 7 Monaten kaum etwas passiert ist.

Das Gewölbe wurde durch das Schlagen einer Spundwand am östlichsten Bogen der Klausbrücke und anschließendem Auspumpen trocken gelegt. An der Einmündung Kellnerstr. wurde eine Montageöffnung angelegt, durch die Gerät, Material und Bauarbeiter in das Gewölbe hinein und hinaus gelangen können. Seitdem ist nur noch von Problemen zu hören:

Eine zuerst geplante Grundwasserabsenkung erwies sich als problematisch, da sie die angrenzenden Gebäude gefährdet hätte, bis eine bessere Variante gefunden war, war es schon Sommer. Dann wurde das Gewölbe von allen Ablagerungen (Sedimente, Unrat) beräumt und gereinigt. Seit etwa Anfang Oktober sind gar keine Aktivitäten mehr an der Montageöffnung zu sehen. Nach dem Starkregen der letzten Tage und Wochen ist sogar wieder Regenwasser in das Gewölbe gelaufen. Die Stadt hüllt sich als Bauherr in Schweigen.

Wenn das so weiter geht, steht die geplante Befahrbarkeit durch die Straßenbahn zwischen Talamtstraße und Klausbrücke im April 2011 wohl mehr denn je in den Sternen.

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#143 von FTB , 25.11.2010 10:40

Vor vielen, vielen Monden wurden Baustellen mal im Forum mit Fotos dokumentiert. Leider wird das nicht mehr gemacht.
Wenn ich mit dieser plöden Digitaltechnik besser umgehen könnte, würde ich es ja machen. Aber so bleibe ich standhaft Analogfotografierer und die Digicam im Schrank...
Vielleicht fühlt sich ja der ein oder andere angesprochen, hier mal Fotos von der Baustelle (gilt auch für z.B. Büschdorf) zu zeigen. Fotografen sind ja immer rund um die Klausbrücke unterwegs.
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#144 von Hajo , 26.11.2010 05:22


Das Bild zeigt das geflutete Kopfbauwerk auf der Südseite des Hallorenringes aufgenommen am 20.11.2010 infolge Hochwasser und Überlaufen der Sperrwand an der Klausbrücke. Da die Heberleitung nicht an die geflutete Gerbersaale angeschlossen ist, müsste die Gerbersaale mit mobilen Pumpen wieder trocken gelegt werden und Vorsorge getroffen werden, dass bei weiterem zu erwartenden Saalehochwasser nicht genau dassselbe passieren kann.
Das Tiefbauamt Halle hüllt sich aber ins Schweigen, wie das passieren konnte und wie es auf der Baustelle mal weitergehen soll.

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#145 von FTB , 26.11.2010 10:37

Vielen Dank an Hajo für das gezeigte Bild und die Information darum.
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#146 von Hajo , 26.11.2010 17:57

Heute am 26.11.2010 sieht die Baustelle so aus:
[url][URL=http://img20.imageshack.us/i/file1756.jpg/]
Man kann erkennen, dass die geflutete Gerbersaalen-Baustelle wieder vom eingedrungenen Saalewasser befreit worden ist. Man kann im Hintergrund auch die vorhandene Schwimmerschaltung sehen , um über die oberhalb des Tunnels zu sehende blaue Druckrohrleitung bei Saalewasseranstieg trotzdem das Mischwasser aus der Stadt in die Mühlgrabensaale zu pumpen.
Was bleibt ist eine Terminverschiebung von ca. 7 Tagen, die anscheinend für den Bauherren kein Grund darstellt, die Öffentlichkeit bisher zu informieren. Vielleicht will man diesen Stillstand womöglich wieder herausholen!!
An der rechten Gerbersaalenwand kann man auch eine neue Markierung mit der Zahl 47 sehen, welche auf den Mühlgrabenflutungpegel von 470 cm hinweisen könnte, denn bis dahin hat das Überflutungswasser vor einer Woche gestanden.

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#147 von Hajo , 06.12.2010 16:50

Zu dem Vorfall der Baustellenflutung der Gerbersaale möchte ich noch eine abschließende Bemerkung machen. Im Halleforum wurde wie folgt berichtet:
[quote] Die Stadtverwaltung hat nun auf unseren umfangreichen Fragenkatalog geantwortet.

Schäden seien demnach durch das Volllaufen der Baustelle mit Saalewasser bis auf den Bauverzug und die Verschmutzung nicht entstanden. Nach dem Abpumpen des Wassers und einer Reinigung können die Arbeiten normal fortgesetzt werden. Der Bauverzug betrage 5 Tage und könne voraussichtlich wieder aufgeholt werden.

Das Abpumpen wurde am 24. November nachmittags begonnen und konnte bereits einen Tag später beendet werden. Mehrkosten entstünden “dadurch nicht, die Pumpen sind Bestandteil der Baustelleneinrichtung. Die Heberanlage funktioniert unabhängig vom Hochwasserstand im Mühlgraben.”

Nach den Angaben des Wetterdienstes sei vorerst nicht noch einmal mit einem Wasserstand wie in der vergangenen Woche zu rechnen, teilte die Stadt mit. Bei einem vergleichbaren Hochwasser werde auch künftig das Bauwerk geflutet. Anderenfalls wäre mit Bauschäden durch Auftrieb des Bauwerks im Grundwasser zu rechnen. Der Grundwasserstand korrespondiere mit dem Hochwasser. [quote]
Man begnügt sich offensichtlich damit, dass die Flutung erneut auftreten kann ohne auf die wirklichen Ursachen nämlich auf ein Zusetzen der Bypaß-Durchlaufrohre unter der Klausbrücke und auf die operative Entfernung des zusetzenden Treibgutes einzugehen.
Ferner muss als Begründung ein eventueller Auftrieb des Bauwerkes der Gerbersaale herhalten, der bei dem kurzzeitigen Rückstau der Mühlgrabensaale niemals zu einem Grundwasseranstieg auf der gesamten Länge der Gerbersaale und damit zu keinen Bauschäden hätte führen können.

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RE: Sanierung Klausbrücke & Bau der Nordwest Kurve Franckeplatz

#148 von Paul+Paula , 06.12.2010 18:10

Zitat von Hajo
...Man begnügt sich offensichtlich damit, dass die Flutung erneut auftreten kann ohne auf die wirklichen Ursachen nämlich auf ein Zusetzen der Bypaß-Durchlaufrohre unter der Klausbrücke und auf die operative Entfernung des zusetzenden Treibgutes einzugehen.
Ferner muss als Begründung ein eventueller Auftrieb des Bauwerkes der Gerbersaale herhalten, der bei dem kurzzeitigen Rückstau der Mühlgrabensaale niemals zu einem Grundwasseranstieg auf der gesamten Länge der Gerbersaale und damit zu keinen Bauschäden hätte führen können.



Hajo, bist du in Sachen Baustatik, Auswirkungen des Grundwassers oder so bewandert?

Zu den Markierungen "47" und deinen Vermutungen: Die 47 steht schon an der Wand, wo das Wasser noch im Kanal stand (siehe deine eigenen Bilder weiter oben).
Es war also schon vor der Überflutung angebracht und hat sicherlich nix mit einer Wasserstandshöhenmarkierung zu tun.

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RE: Sanierung Klausbrücke & Bau der Nordwest Kurve Franckeplatz

#149 von Hajo , 06.12.2010 19:37

[/quote]
Hajo, bist du in Sachen Baustatik, Auswirkungen des Grundwassers oder so bewandert?

Zu den Markierungen "47" und deinen Vermutungen: Die 47 steht schon an der Wand, wo das Wasser noch im Kanal stand (siehe deine eigenen Bilder weiter oben).
Es war also schon vor der Überflutung angebracht und hat sicherlich nix mit einer Wasserstandshöhenmarkierung zu tun.[/quote]
Ja , ich habe lange als Bauleiter im Tiefbau gearbeitet.
Ja, ich weiß, dass die Marke schon vor der Flutung da war! Die Anbringung ist für den Baubetrieb kein Problem gewesen und konnte auf die Höhe der Spundwand an der Klausbrücke (OK-Wasserspiegel) ausnivelliert werden.
Ich habe nur noch einmal darauf hingewiesen!

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#150 von FTB , 23.01.2011 17:12

Ein paar Fotos von der Baustelle Klausbrücke von heute Nachmittag. Die Örtlichkeiten sind im Dateinamen zu erkennen.
Alle Fotos: Frank-Torsten Böger

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