RE: Ist Unpünktlichkeit ein Kavaliersdelikt?

#16 von Katrin , 07.12.2006 16:28

@ marcel , na daß hört sich doch schon besser an.Außnahmen bestätigen eben die Regel.


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RE: Ist Unpünktlichkeit ein Kavaliersdelikt?

#17 von schaffner53 , 07.12.2006 20:35

Zitat von Katrin
@ marcel , na daß hört sich doch schon besser an.Außnahmen bestätigen eben die Regel.



Wieder einmal ein typisches Beispiel dafür, wie von einigen Diskutanten das Thema "verbogen" und nicht auf das eigentliche Problem eingegangen wird.

Es ging mir nicht um Schuldzuweisungen gegen das Fahrpersonal bei von diesem nicht verschuldeten Verspätungen. Aber oft fahren sie vor Plan - und das nicht nur am Wochenende, sondern auch an normalen Werktagen. Das müssen sie sich allerdings vorwerfen lassen, denn ihre - für den Kunden gedachte Vorgabe - ist der Fahrplan. Und wenn sie zu früh sind, dann ist das ihr Fehlverhalten und muss auch so genannt und gesagt werden dürfen.

Doch auch dem Aufsichtpersonal ist das scheinbar gleichgültig. Statt lange Listen in ihren Autos zu führen sollten die Leute der "Verkehrsaufsicht" (oder wie immer sie heißen oder als was sie sich verstehen mögen) sich um korrekten Verkehrsablauf kümmern.

Noch einmal, um bei dem von mir angeführten Beispiel zu bleiben: Wenn Li. 7 von Kröllwitz kommend am Franckeplatz zwei Minuten zu früh ist und dadurch vor der Li. 9 Richtung Hauptbahnhof fährt und Fahrgäste aus Richtung Neustadt beim Umsteigen zwangsweise 12 - 13 Minuten warten müssen auf eine Bahn, die wiederum zwangsläufig keinen Anschluss an Buslinie 27 hat, dann ist das nicht in Ordnung.

Spätestens in der Adolfstraße ist z.B. feststellbar, dass Li. 7 zu früh ist, weil es zufällig an der Giebichensteinbrücke mal keinen (und möglicherweise bereits im Fahrplan berücksichtigten) Stau durch hohes Straßenverkehrsaufkommen gegeben hat.

Technische Kontrollmöglichkeiten sind jedenfalls vorhanden und sollten nicht nur - sondern müssten auch - zur Erkennung solcher Situationen genutzt werden. Ein Spediteur kann jedenfalls punktgenau feststellen, wo sich ein für ihn bestimmter Container auf einem der sieben Weltmeere befindet.

Ein weitere Problem für Unpünktlichkeiten sind die Ablösungen.
Warum werden die eigentlich mitten im Linienverlauf (Marktplatz, Riebeckplatz) durchgeführt und meist zu minutenlangen Ritualen? Dort befinden sich ebensowenig Dienststellen, wie an den Endstellen, an denen (z. B. Heide, Trotha, Büschdorf, Südstatdt u.s.w.) wäre genügend Zeit, sich unter Kollegen auszutauschen. Und das, ohne den Verkehrsfluss zu beeinträchtigen.

Hier muss etwas anders werden!


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RE: Ist Unpünktlichkeit ein Kavaliersdelikt?

#18 von firechefman01 , 07.12.2006 22:49

@schaffner53
hier mit Deinem Thraed gebe ich ich Dir vollkommen Recht.
Für Unpünktlichkeit, die auf die Fahrer nicht mittelbar beeinflußbar sind (VKU, Fz im Gleisbett o.ä.) kann keiner etwas, das sind die "höreren Gewalten".
Aber, wenn, wie Du schon richtig festgestellt hast, die Unpünktlichkeit durch eine Fahrzeugübergabe steht, dann ist das doch schon ververflich.
In meiner Zeit als "Bimmelkutscher" hatten wir nur den MEPl (für nicht eingeweihte der Marx-Engels-Platz >heute Steintor<) und den Markt als übergabepunkt. Damals standen da aber auch die Dispatcher mit rum und achteten, dass alles schnell und reibungslos ablief.
Zum Thema vorzeitiges Abfahren: Ich hatte in der Silvesternacht 79/80 einen Einrückerkurs der Linie 7 ( ET 67+Bw+Bw), hatte mich in der Endstelle Kröllwitz schon in Zivil umgezogen, fuhr dann los, keine Haltestelle ein Fahrgast bis zum "Mohr"; dann weiter bis zur Freiimfelder (ohne Fahrgast ein und austieg). Ich war dann 10 min vor Einrückezeit am BB1, Dann stieg der Fahrgast aus, verlangte meine blaue Karte, drückte mir zwei(!) Stempel rein und das war´s.
PS: M.Pietschmann, hoffentlich liest dass nicht Dein Vater.
Ansonstensten bitte löschen!

Gruß Cliff


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RE: Ist Unpünktlichkeit ein Kavaliersdelikt?

#19 von FTB , 08.12.2006 08:50

Zitat von schaffner53

Noch einmal, um bei dem von mir angeführten Beispiel zu bleiben: Wenn Li. 7 von Kröllwitz kommend am Franckeplatz zwei Minuten zu früh ist und dadurch vor der Li. 9 Richtung Hauptbahnhof fährt und Fahrgäste aus Richtung Neustadt beim Umsteigen zwangsweise 12 - 13 Minuten warten müssen auf eine Bahn, die wiederum zwangsläufig keinen Anschluss an Buslinie 27 hat, dann ist das nicht in Ordnung.


Der zerhackte Anschluß von SL 9 auf SL 7 ist leider eher die Regel als die Ausnahme. Die Ausfallqoute liegt eher bei über 50 % als darunter. Leider war ich heute früh wieder Opfer
Es wäre schön, wenn man sich hier im Interesse der Fahrgäste zu einer Verbesserung und Stabilisierung der Anschlußbeziehung entschließen könnte.
FTB


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RE: Ist Unpünktlichkeit ein Kavaliersdelikt?

#20 von strassenbahnsonderfahrten , 08.12.2006 13:39

In Deutschland ist der Nahverkehr pefektioniert, in anderen Ländern wie Russland oder Teile von Osteuropa, Afrika, usw. sind die Fahrgäste froh, wenn überhaupt ein Verkehrsmittel fährt. Fahrpläne sind fast gar nicht vorhanden und wenn doch, dann ist es auch egal. In Russland stellt man sich einfach hin und wartet ab bis eine Tram kommt. Niemand beschwerd sich über Verspätung oder ähnliches.

So lange ein 5 Minuten Takt gefahren wird, kann man Ausfälle oder Verspätungen im Stadtverkehr akzeptieren. Im Stadtverkehr wo Autos die Gleise und Strassen blockieren, bzw. zuparken und die Haltezeiten an den Haltestellen auf Grund des Fahrgastaufkommen unterschiedlich sind ist es fast schon ein Wunder das viele Trams und Busse pünktlich sind.

Ärgerlich ist es, wenn ein Fahrzeug zu früh abfährt, das ist auch nicht akzeptabel.
Verspätungen bis 4 Minuten im Stadtverkehr sind noch in Ordnung. Man bedenke einfach wie froh man ist, wenn man selber einmal verspätet zur Haltestelle rennt und der Fahrer den Moment wartet und nicht einfach abfährt. Passiert das mehrmals (was Kundenfreundlich ist), hat die Bahn/der Bus schon einige Minuten Verspätung.

Wenn ich schon im Vorwort des StrassenbahnMagezin lese was die Leipziger LVB mit den Fahrpersonalen vor hat kommt mir das grauen.

In Halle mache ich immer gute Erfahrungen. Natürlich bestätigen Ausnahmen die Regel. Aber eher selten. Halle soll alles beibehalten wie es ist.
Ärgerlich ist es, wenn die Verkehrsplaner Fehlplanungen machen und die Beförderungskapazität zu gering ist und die realistischen Fahrzeiten mit den Computerberechneten Fahrzeiten nicht übereinstimmen. Die Prügel der Fahrgäste bekommt dann immer der Fahrer ab, der freundlich bleiben muß. Bei der LVB habe ich den Eindruck, das vergeßen wurde, das Menschen die Fahrzeuge führen/fahren und damit das Geld für die LVB verdienen. Die Herren im Büro haben es gut, keine Streßsituationen, keine Fahrgäste, kein Strassenverkehr, usw. Nur der Rechner und blanke Zahlen mit der Theorie.
Mit der HAVAG können wir wirklich zufrieden sein.


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RE: Ist Unpünktlichkeit ein Kavaliersdelikt?

#21 von truestepper , 08.12.2006 21:19

Halle hat einen 15-Minuten-Grundtakt, und nicht 5 Minuten, von daher wird Dein Text hier leicht hinfällig. Die Leute haben sich darüber beschwert, dass sie bei Anschlussverlusten 12, 13 Minuten auf die nächste Bahn warten müssen. Dein Text bezieht sich maximal auf die Variante, dass man mit einer Bahn in die Innenstadt fährt, und mit der nächsten Bahn nur noch wenige Stationen weiter im Stadtzentrum fährt, bevor man sein Ziel erreicht hat. Lies Dir bitte die anderen Posts durch, bevor Du schreibst. (Is nich böse gemeint )


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RE: Ist Unpünktlichkeit ein Kavaliersdelikt?

#22 von FTB , 15.12.2006 09:02

Nachdem in den letzten beiden Wochen regelmäßig der Anschluß von der 9 auf die 7 schief gegangen, bin ich der Meinung, daß hier Handlungsbedarf gegeben ist. Zumal in der Ankündigung der Netzumstellung ganz stolz verkündet wurde, daß die 7 nach Büschdorf auf Anschluß von der 9 fährt.
Ich verkenne nicht, daß auf der Magistrale durch die strikte Verampelung viel Verspätung eingesammelt wird, insbesondere an der Feuerwache, wo man schon mal bis zu 5 Minuten steht. Hier ist man möglicherweise vor der Lobby der Blechautofahrer eingeknickt. Dabei würde gerade in Neustadt eine Grüne Welle für die Straßenbahn enorme Fahrzeitverkürzungen bringen.
Wie auch immer: Hier sollte die HAVAG vielleicht mal ein bisserl auf die Stadt einwirken.
FTB


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RE: Ist Unpünktlichkeit ein Kavaliersdelikt?

#23 von schaffner53 , 15.12.2006 14:11

Zitat von FTB
Nachdem in den letzten beiden Wochen regelmäßig der Anschluß von der 9 auf die 7 schief gegangen, bin ich der Meinung, daß hier Handlungsbedarf gegeben ist. Zumal in der Ankündigung der Netzumstellung ganz stolz verkündet wurde, daß die 7 nach Büschdorf auf Anschluß von der 9 fährt.
Ich verkenne nicht, daß auf der Magistrale durch die strikte Verampelung viel Verspätung eingesammelt wird, insbesondere an der Feuerwache, wo man schon mal bis zu 5 Minuten steht. Hier ist man möglicherweise vor der Lobby der Blechautofahrer eingeknickt. Dabei würde gerade in Neustadt eine Grüne Welle für die Straßenbahn enorme Fahrzeitverkürzungen bringen.
Wie auch immer: Hier sollte die HAVAG vielleicht mal ein bisserl auf die Stadt einwirken.
FTB



Schreib doch mal einen geharnischten Leserbrief an die MZ.
Oder ruf die Lokalredaktion an.
Die suchen doch immer was, worüber sie berichten können.
Was hier angeregt wird, fällt dich bei der HAVAG irgendwo durch den Rost
Ist ja - dank mancher Beiträge - auch kein Wunder.


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RE: Ist Unpünktlichkeit ein Kavaliersdelikt?

#24 von CB , 15.12.2006 17:32

Was ich mich mitunter frage: wie ist es möglich, dass eine recht leere Straßenbahn (7) auf einer nicht stark befahrenen Strecke (Kröllwitz->Reileck samstagmorgens um 7 Uhr) 5 Minuten zu spät kommen kann? Das ist mir jetzt zweimal schon passiert, als ich samstags früh einen Zug nehmen wollte. Ob das vielleicht doch manchmal an einer gewissen Gleichgültigkeit mancher Fahrer liegt?

CB


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RE: Ist Unpünktlichkeit ein Kavaliersdelikt?

#25 von crazy1 ( gelöscht ) , 17.12.2006 17:45

@all
Mich würde es mal interessieren, wer von euch alles ein Auto hat und es auch benutzt. Also ich find es bei weitem nicht besonders schlimm, wenn mal die Bahn ein paar Minuten Verspätung hat. Mit dem Auto steht man doch viel länger, wenn irgendwo Stau ist. Ich muss auch sagen, dass ich die HAVAG und ihr Netz vollkommen in Ordnung finde. Es gibt Städte, bei denen viel mehr schief läuft.


crazy1

RE: Ist Unpünktlichkeit ein Kavaliersdelikt?

#26 von CB , 17.12.2006 19:41

Zitat von crazy1
Mich würde es mal interessieren, wer von euch alles ein Auto hat und es auch benutzt. Also ich find es bei weitem nicht besonders schlimm, wenn mal die Bahn ein paar Minuten Verspätung hat. Mit dem Auto steht man doch viel länger, wenn irgendwo Stau ist.


Ich verstehe den Zusammenhang zu den bisherigen Beiträgen nicht ganz. Was hat denn die hohe Staulastigkeit Halles (die ja immer wieder auf die Straßenbahnen durchschlägt, z.B. an der Burg) mit evtl. unnötiger, da vermeidbarer Unpünktlichkeit zu tun? Im übrigen wird Dich die Verspätung dann stören, wenn Du wegen ihr Anschlüsse verpasst.

Nebenbei ist es schon von Interesse, ob man sich auf die Bahnen verlassen kann oder nicht. Gerade wenn sie insgesamt recht zuverlässig fahren ist es viel ärgerlicher, wenn sie dann 5-10 Minuten zu spät kommt, denn dann ist vielleicht der Zug weg - der wartet ja nicht! Wenn die Bahnen eher "südländisch" fahren plane ich doch direkt genug Sicherheitsreserve ein...

CB


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RE: Ist Unpünktlichkeit ein Kavaliersdelikt?

#27 von FTB , 18.12.2006 09:02

Zitat von schaffner53

Was hier angeregt wird, fällt dich bei der HAVAG irgendwo durch den Rost
Ist ja - dank mancher Beiträge - auch kein Wunder.


Ich gehe aber schonmal davon aus, daß die HAVAG hier auch mitliest.
Das Anschlußproblem an die "große Glocke" zu hängen würde ich für etwas überzogen halten. Es ist einfach nur immer ärgerlich.
FTB


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RE: Ist Unpünktlichkeit ein Kavaliersdelikt?

#28 von schaffner53 , 04.01.2007 15:00

Ich muss das Thema "Verspätungen" noch aus zwei anderen Perspektiven hinterfragen.

1. ABLÖSUNGEN

Tagtäglich ist zu beobachten, dass an den Ablösepunkten Riebeckplatz und Marktplatz Verspätungen dadurch entstehen, dass sich das Fahrpersonal zunächst einmal unterhält. Das dauert oft so lange, dass es nur wichtige dienstliche Dinge sein können. Häufig steht währenddessen die nächste Bahn bereits dahinter.

Nichts gegen kollegiale Kommunikation, aber der Fahrbetrieb hat Vorrang.

In diesem Zusammenhang muss auch die Frage erlaubt sein, warum die Ablösungen unbedingt an Haltestellen mit hoher Verkehrsdichte erfolgen müssen. Schließlich steht an den Endstellen genug Zeit zur Verfügung, um neben dem eigentlichen Ablösungsvorgang auch noch einige Minuten privat 'quatschen' zu können.

2. VERKEHRSAUFSICHT

Ich beobachte immer wieder, dass von der Verkehrsaufsicht zwar Kontrollprotokolle über Durchfahrzeiten geführt werden, aber noch nie habe ich gesehen, dass das Fahrpersonal auf Abweichungen hingewiesen und entsprechend belehrt wird. Ganz besonders habe ich das seit dem Fahrplanwechsel vermisst, als es um neue Anschlussbeziehungen ging.

Dazu müssten die (ehem.?) sog. 'Dispatcher' ja allerdings ihr bequemes Fahrzeug verlassen und ihre Füsse benutzen. Ist ihnen das aufgrund ihrer herausragenden Position denn nicht mehr zuzumuten?


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RE: Ist Unpünktlichkeit ein Kavaliersdelikt?

#29 von Chris24 , 04.01.2007 15:06

Beim Bus hab ich schon Fahrerwechsel in der Südstadt erlebt, musste aber auch immer "fliegender Wechsel" sein, durch die 4 Minuten Wendezeit.
Aber spätestens Ende Januar hat dann die 24 eine halbe Stunde Wendezeit und ein Kurs mehr


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RE: Ist Unpünktlichkeit ein Kavaliersdelikt?

#30 von MGT6D 631 , 04.01.2007 17:49

Ich bin mal(ist schon 5 Jahre her) am Markt in die 4Richtung Ammendorf eingestiegen und es sollteSchichtwechsel sein. es sollte. Aber es kommt ja immer alles anders. Die Fahrerin verkündete, das die Kollegin nicht da sei. Nach ein bisschen funken(10 Minuten) mit der Zentrale sollte die Fahrerin noch´ne Runde fahren. Am Franckeplatz stand dann die Fahrerin sie meinte, sie musste den Sohn noch zur Oma bringen.


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